Unsere Geschäftsintegrität

Vorbeugung vor Finanzkriminalität

Wir tolerieren keine Finanzkriminalität und steuern aktiv die mit Finanzkriminalität verbundenen Risiken.

Was bedeutet das für JTI?

Finanzkriminalität schadet der Gesellschaft und Regierungen und kann sich nachteilig auf die Geschäftsaktivitäten und den Ruf von JTI auswirken.

Finanzkriminalität umfasst Geldwäsche, Steuerhinterziehung und die Ermöglichung der Steuerhinterziehung. Geldwäsche ist der Prozess, bei dem illegal erworbenes Geld in scheinbar legitimes Geld oder andere Vermögenswerte umgewandelt wird. Bei Steuerhinterziehung werden Maßnahmen ergriffen, um die Zahlung der erforderlichen Steuerzahlungen zu umgehen. Förderung der Steuerhinterziehung bedeutet, Geschäftspartner oder eine dritte Partei dabei zu unterstützen, Steuern zu hinterziehen.

Die Strafen für die Begehung oder Förderung von Finanzkriminalität können sowohl für JTI als auch für die Mitarbeiter des Unternehmens schwerwiegend sein, auch wenn JTI oder der verantwortliche Mitarbeiter nicht von diesen Aktivitäten profitiert. Man kann haftbar gemacht werden, wenn man jemanden absichtlich oder unabsichtlich bei der Durchführung solcher Aktivitäten unterstützt.

Was bedeutet das für mich als Mitarbeiter?

Ich darf in keiner Form in Finanzkriminalität involviert sein und diese auch nicht fördern.

Die Anti-Money Laundering (‚AML’) Richtlinie von JTI definiert Regeln für eingehende und ausgehende kommerzielle Zahlungen und kann mir dabei helfen, sicherzustellen, dass ich keine Geldwäsche fördere.

Wenn ich aufgefordert werde, eine Handlung auszuführen, die zu Steuerhinterziehung oder Geldwäsche führen könnte, lehne ich dies ab und melde den Vorgang umgehend.

Ich melde es, wenn ich Verdacht schöpfe, dass ein Kollege oder Geschäftspartner in Finanzkriminalität verwickelt sein könnte.

Was bedeutet das für unsere Geschäftspartner?

Wir erwarten von unseren Geschäftspartnern, einschließlich derer, die in unserem Namen handeln, dass sie unseren Ansatz der Nulltolleranz gegenüber Finanzkriminalität vollumfänglich einhalten.
Wir werden von unserem Recht Gebrauch machen, vertragliche Vereinbarungen zu kündigen, wenn Geschäftspartner an irgendeiner Form der Finanzkriminalität beteiligt sind.

Wird ein Geschäftspartner aufgefordert, eine Handlung durchzuführen, die zu Finanzkriminalität führen kann, dann muss er seine Bedenken umgehend über onebehavior@jti.com melden.

Auf welche Situationen kann dies zutreffen?

Nachfolgend finden Sie einige Beispiele für mögliche Finanzkriminalität:

  • Ein Geschäftspartner hat mich gebeten, auf den Namen einer mir unbekannten dritten Partei eine Zahlung auf ein Offshore-Konto umzuleiten und ich vermute, dass der Grund hierfür eine Steuerhinterziehung ist.
  • Ein Kunde hat mich gebeten, die erworbenen Waren/Dienstleistungen auf seiner Rechnung falsch zu klassifizieren, wodurch die fällige MwSt. oder andere Steuern oder Abgaben reduziert werden.

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